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Referenzen, oder was ich alles so gemacht habe

Erfolgreiche Albumproduktionen seit 1981

Ob für Kinder oder Erwachsene - Sylvia Lawatys Musik verbindet Generationen. So nahm sie neben ihren drei Alben auch Produktionen für Kinder auf. Zwischen ihrer ersten LP 1981 und ihrem aktuellen Album liegen nicht nur über 25 Jahre, sondern eine enorme persönliche und musikalische Entwicklung. Eines ist aber geblieben: Ihre jugendlich frische Stimme hat sie sich bis heute bewahrt.

Produktionen für Erwachsene

CD Es ist die Liebe, die singt (2007)
CD Mannomann (2001)
LP Gib nicht auf, Saatkornverlag (1981)

Produktionen für Kinder

MC/CD "Wenn ich groß bin" (1990)
MC/CD "Schlaf ein, mein Bärchen" (1989)
MC/CD "Leuchte Weihnachtsstern" (1988)
MC/CD "Kinder auf dem Erdenstern" (1987)
Alles Mitwirkungen an Kinderproduktionen: www.Abakusverlag.de

Preise

  • 1. Preis beim Internationalen Kompositionswettbewerb bei Christian Artist, De Bron, Niederlande, (1989)
  • Deutscher Nachwuchsförderpreis für Liedermacher der Hanns-Seidel-Stiftung, Kloster Banz (1988)
  • 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb für Unterhaltungskünstler, Mainz (1988)
  • Les Humphries – im Casting der Endausscheidung (1970)

Eigene Komposition

Andrzejs Traum oder Gib nicht auf, ein Musical für Kinder und Erwachsene zum Integrationsthema - Ausländerfeindlichkeit

Welturaufführung in Darmstadt 1991 zum Weltkindertag

Vorstellung von Eigenkompositionen Im Schloss Bellevue anlässlich des Festes „Eine Welt für alle“, unter der Schirmherrschaft von Richard von Weizsäcker, moderiert von Günther Jauch, 1990.

Fernsehen

Von der Öffentlichkeit positiv beachtet :

  • u. a. Liveauftriitte beim ZDF und WDR:
    Gospelrock mit Peter Horton, Gerhard Schöne.
  • Konzerthighlights: vor dem Römer und der Alten Oper, Frankfurt.
  • Tourneen durch die damalige DDR (16 Konzerte) in der Bundesrepublik, in Frankreich, in der Schweiz und in Österreich.

Referenzen

  • Brömsehaus Lüneburg, Tangochansonkonzert Sehnsüchte 
  • RotarierClub, Kleines Theater Bargteheide 
  • BarBarossa Lüneburg 
  • Bergström Lüneburg, Deutsch-Französische Gesellschaft, französische Chansons 
  • Glockenhaus, Lüneburg Internationales Kulturfrühstück, 2005 
  • Industrie und Handelkammer, Lüneburg Feier der Absolventen der Berufsakademie 
  • Wasserturm Lüneburg, Internationaler Frauentag „Beziehungsweisen“ 
  • Wasserturm Lüneburg, Europatag, Musikalischer Rundflug über Europa 
  • Elbschloss Bleckede, Förderverein der deutsch-französischen Partnerschaft Totes Auffray Französisches Chansonkonzert 
  • Ritterakademie Lüneburg, Benefizveranstaltung Tsunami 
  • Adventgemeinde Lüneburg, Kindermitmachkonzert 
  • Ev.ref. Kirchengemeinde Lüneburg, Weihnachtskonzert mit Kindern Tosterglope, Kunstraum „Es ist offen!“ mit Kunstraum Ensemble 
  • Kinderkrebshilfe Hamburg 
  • Hamburg, Musikhochschule 2002 „Momo und der kleine Stern“ 
  • Darmstadt, Pro Marienhöhe, 
  • Darmstadt, Mollerhaus, Meetingpoint 
  • Darmstadt, Centralstation 
  • Darmstadt, Mollerhaus zum Tucholskyabend 
  • Darmstadt, Luisencenter, Internationaler Frauentag 
  • Frankfurt, Golfclub 
  • Universität Lüneburg, Frauenfrühstückstreffen Lüneburg 
  • Justus Liebig Haus, Darmstadt Uraufführung von Andrzejs Traum oder Gib nicht auf 
  • Forsthaus Fasanerie, Darmstadt, Weltkindertag 
  • Marktplatz Darmstadt, Weltkindertag 
  • Halbneuntheater Darmstadt, Musikschattenspiel „Der fröhliche König“ 
  • Soroptimisten Lüneburg 
  • Rotary Bargtheide 
  • Domäne Scharnebeck 
  • Kunstfleck Dahlenburg 
  • Kunstraum Tosterglope 
  • Akademie am Meer, Klappholttal, Sylt 
  • Glaube, Liebe, Hoffnung Kunstprojekt Michaeliskirche, Lüneburg 
  • Il-canto-del-mondo 
  • New Generation Hamburg 
  • Ev. ref. Kirchengemeinde Lüneburg, "Weihnachtskonzert mit Kindern"
  • Tosterglope, Kunstraum "Es ist offen!" mit Kunstraum Ensemble
  • Kulturelle Landpartie, Glienitz
  • Akademie am Meer, Sylt
  • Nordseeakademie, Leck
  • Adventgemeinde Goslar
  • Kastortransport Gorleben
  • Wasserturm Lüneburg, Es ist die Liebe, die singt
  • Zinsser, Uelzen
  • ISRA VISION AG, Darmstadt
  • Leuphana Universität, Lüneburg
  • im Wasserviertel Lüneburg, für die Wasserviertel-Initiative e.V.
  • Kulturforum Lüneburg
  • Michaeliskirche Lüneburg
  • Songs an einem Sommerabend, Kloster Banz
  • Salü, Lüneburg
  • Von Wegen, Musical Theater Lüneburg
  • Kunst auf Trapp, Dahlenburg-Ellringen
  • Mahlzeit, Lüneburg
  • Domäne Scharnebeck
  • Kultur im Kurpark, Lüneburg
  • Die Klingende Box – die Brücke zu meiner Heimat, Ostpreußisches Landesmuseum
  • In Verbindung mit Kindertafel Lüneburg und AWO Kindergarten Kaltenmoor
  • Canto elementar in den Kindergärten Heidkamp, Stadtmitte, Rasselrübe, Regenbogen, Sonnenschein, AWO Kaltenmoor , Lüneburg, Paul Gerhardgemeinde Schenefeld
  • Benefizkonzert im Kurpark Lüneburg mit Joachim Görke, den Canto Kindern und Canto Singpaten
  • Projekt Klimzug, Leuphana und VHS
  • u.v.m. 

Presseechos

Stimme ist das zweite Gesicht

Chanson-Abend mit Sylvia Lawaty und Johann Holzer in der Domäne Scharnebeck.

Der Verstand redet, aber es ist die Liebe, die singt. Das betont Sylvia Lawaty gleich mehrmals während ihres Chanson-Abends im voll besetzten Konzertraum der Scharnebecker Domäne. "Liebe singt..." ist auch Thema ihres Programms aus französischen und internationalen Chansons, mit dem die gut gelaunte Sängering zusammen mit Johann Holzer an Akkordeon und Klavier ihre Fans erfreute und schließlich sogar zum Mitsingen animieren konnte. 

Ausschnitt aus dem Artikel "Stimme ist das zweite Gesicht" vom 21.01.2008, Landeszeitung Lüneburg

Rotary Benefiz Konzert, Bargteheide

... als die Sängerin Sylvia Lawaty die Bühne betrat und in die facettenreiche Welt der „Sehnsüchte“ entführte.

Die Chansonsängerin sang mit unglaublich guter Stimme und in verschiedensten Sprachen die Suche nach dem Glück, dem Entfliehen aus der Monotonie des Alltags und der Gewohnheiten, der Sehnsucht nach dem Verrückt- und Anderssein und dem sich lebendig fühlen. Lieder der Piaf, eigene Kompositionen sowie Interpretationen des argentinischen Tangos wechselten sich dabei gelungen ab und erinnerten oftmals an die melancholisch wundervollen Lieder des Hermann van Veen. Doch blieben die Sehnsüchte an diesem Vormittag nicht nur gesungen und gespielt. „Die Sehnsucht verleiht dem Chanson ihre Stimme, dem Tango eine Bewegung“ erklärte Sylvia Lawaty ihrem Publikum und zog damit die Verbindungslinie zu den beiden Tangotänzern Vicky Kämpfe und Roberto Barcena, die die Texte der Sängerin mit ebenso modernen wie klassischen Tangovariationen gekonnt umsetzten

26.01.2006 Markt, Bargteheide

Markt

... „Mit dem Programm Sehnsüchte, eine Liaison des Chanson mit dem Tango stellt das Quartett in seinem unterhaltsamen und abwechslungsreichen Programm eine ungewöhnliche Fusion verschiedener sehnsuchtsvoller Sprachen und Musiken vor. Sie präsentieren eine Mischung aus internationalen Chansons mit schauspielerischer Umsetzung, gesungenem und getanzten Tango, sowohl traditionell als auch zeitgenössisch.“

Markt, 18.01.2006

Vernissage Piening, Objektkünstler im Kunstfleck, Dahlenburg

... Stefanie Schmöckel, Cellistin im befreundeten Kunstraum Tosterglope, beieindruckte mit ihrer auf die Objekte abgestimmten Welturaufführung einer Cello-Improvisation. Zur Überraschung vor allem der Ausstellungsmacher nahm die als Besucherin ´getarnte`Sängerin Sylvia Lawaty den Dialog mit dem Streichinstrument auf. Schmöckel hatte sie in den Kunstfleck geschmuggelt.

Elbmarsch, 31.5.06

Premiere Tangochansonliaison in der Brömsediele, Lüneburg

„Die Kunst, das Wesentliche als Miniatur detailliert zum Ausdruck zu bringen.“

Landeszeitung Lüneburg 19.10.05

Der ewige Kampf der Geschlechter
„Sehnsüchte“ Eine ungewöhnliche „Liaison des Chanson mit dem Tango“ hat im völlig überfüllten Brömsehaus begonnen. ... Sylvia Lawaty interpretiert nicht überpointiert, nicht spektakulär, versucht nicht, großen Stars Konkurrenz zu machen. Sie bleibt ihrer schlicht geführten, sanft vibrierenden Songstimme treu, betont das Melodiöse und einen gefälligen, leicht melancholischen Sound.“

Landeszeitung Lüneburg, 29.10.05

In den Mauern des ehrwürdigen Brömsehauses werden beim Schein der Kerzen die Saiten der Sehnsucht von Musik, Gesang und Tango zum Klingen gebracht. Innehalten und der einfühlsamen Stimme von Sylvia Lawaty lauschen, wie sie in Chansons die Facetten der Sehnsucht bezaubernd besingt. Zuschauen, wie das anmutige Tangopaar Vicky Kämpfe und Roberto Barcena mit fulminanter Ästhetik die Facetten der Liebe tanzt. Was mit tausend Worten in der Literatur bewegt wurde, trifft als zarte Andeutung, optisch akustisch gebündelt, unter die Haut des Zuschauers. Eine gute Dosis Humor bewahrt vor Sentimentalität. Es bleibt die Begegnung mit der eigenen Sehnsucht als seltsame Spiegelung, denn es stellt sich ein Gefühl der Aufmunterung ein. Der Applaus für diese „Zauberkunst“ kommt aus tiefstem Herzen und will kaum enden.

Dorothea Weissenborn, Lüneburg

Kindermusical

... Nur ein Kinderspiel? Handfest inszeniert, kunstvoll in Musik, Sprache und Bewegung umgesetzt ist es voller Symbolik und Tiefe - das Kindermusical Andrzejs Traum oder Gib nicht auf wurde jetzt zum Weltkindertag 1991 in Darmstädter Justus Liebig Haus uraufgeführt. Musik: Sylvia Lawaty und Uwe Schäfer. Text: Johannes Jourdan. Darsteller: der Chor der Kindermusikschule hoppla di hopp deren Leiterin die Musikpädagogin und preisgekrönte Chansonsängerin Sylvia Lawaty ist. Aggression, Freude, Trauer, Einsamkeit werden hörbar. Musik und Worte vermitteln Mut, lassen schließlich das Gefühl der Zusammengehörigkeit erleben. Immer wieder gibt es Nachdenklichkeit und Gefühle.

Darmstädter Echo

Konzert mit 100 Kindern

... .Sylvia Lawaty, Sängerin und Leiterin der Schule, band rund 100 Kinder ohne jeden Leistungszwang in ein musikalisches Spiel ein. Nach dem Märchenroman nach von Hans Bemmann „ Der fröhliche König“ hatte sie zusammen mit Nana Gibb und Gisela Rose ein großartiges Musikmärchen als Schattenspiel entworfen. ...

Darmstädter Echo

Mit leuchtenden Augen verfolgten Groß und Klein das diesjährige Weihnachtsspiel in Lüneburg. Die vielen Proben und Vorbereitungen haben sich gelohnt, denn am Ende stand eine professionelle Aufführung

Notizen der ev. ref. kirchengemeinde